Weinfrühling in der Pfalz

Weinfrühling in der Pfalz

Das Gimmeldinger Mandelblütenfest oder die Mandelmeile in Edenkoben, deren Termin immer vom Beginn der Mandelblüte abhängig ist, sind seit Jahren ein Besuchermagnet in der Pfalz. Ein fester Bestandteil und von Jahr zu Jahr beliebter bei Weinfreunden ist immer zu Pfingsten der "Birkweiler Weinfrühling" im Kastanienbusch. "Einzigartige Lage - einzigartiges Fest", sagen Weinliebhaber über den "Birkweiler Weinfrühling". Bei diesem schönen Weinfest wird die Weinbergslage Kastanienbusch mit ihrem besonderen Terroir und erstklassigen erlesenen Weinen gekonnt in Szene gesetzt. Auf einem etwa 2km langen Weg präsentieren sich an sieben Stationen 13 Winzer aus Birkweiler rund um die Lage Kastanienbusch. Weinliebhaber können sich auf dem beschilderten Weinwanderweg über die geologischen Beschaffenheiten dieser Pfälzer Toplage informieren und bei einem Glas besten Pfälzer Weins den faszinierenden Weitblick auf die Rheinebene genießen. 2012 wurde der Birkweiler Weinfrühling zum „Schönsten Weinfest der Pfalz gekürt“.  Bei Weinfreunden ist dieses Weinfest zur festen Institution geworden. Man trifft sich mit Freunden und sitzt gemeinsam auf der selbst mitgebrachten Picknickdecke oder auf Strohballen bei einem, oder auch zwei ;-), Gläsern Wein und genießt einfach dieses schöne Fest mit seiner tollen, in manch leiseren Ecken fast familiären Atmosphäre.

Hier geht’s lang: Vom Bahnhof Siebeldingen aus läuft man einen guten Kilometer durch den schönen Weinort Birkweiler hinauf in den Kastanienbusch. Für alle, die nicht so gut zu Fuß sind, gibt es an allen drei Tagen einen Fahrdienst vom Bahnhof bis zum Beginn des Rundweges. Wer mit dem Auto anreist, sollte der Beschilderung „Keschdebusch“ folgen.

Eine kleine Einstimmung auf den Birkweiler Weinfrühling geben diese drei Rieslinge von den Weingütern Gies-Düppel und Wolf und dem Winzerprojekt Weinwerkstatt aus dem Birkweiler Kastanienbusch. Sandsteinverwitterungsböden und Rotliegendes mit Schiefer sind die vorherrschenden Bodenarten. Und diese prägen auch die vielseitigen Weine der „Keschdebuschwinzer“:

Die Brüder Jonas und Daniel Bosch kreieren hochwertige Weine aus bekannten Lagen rund um den Weinort Birkweiler. Dieser Riesling Birkweiler Kastanienbusch begeistert mit dem für die Weine aus dem Kastanienbusch typischen Buntsandsteincharakter. Ein Riesling mit feiner Mineralität und für den Pfälzer Riesling typischen Aromen nach Zitrus und weißem Weinbergspfirsich.

Er zählt auch zu den aufstrebenden Jungwinzern in Birkweiler. Matthias Wolf vom gleichnamigen Weingut überzeugt Jahr für Jahr Weinfreunde und Kritiker. Dieser Riesling Schiefer aus dem Birkweiler Kastanienbusch ist von einer unverwechselbaren, dicht strukturierten Bodenmineralität geprägt. Ein starker Pfälzer Typ mit Charakter dieser Riesling.

Der Riesling Kastanienbusch von Volker Gies vom Weingut Gies-Düppel ist ein echtes Kraftpaket. Die kräutrigen Aromen sind überwältigend. Ein Riesling mit elegantem Würzspiel und einer vollmundigen Dichte. Für uns zählt dieser Wein zu den Spitzen-Rieslingen der Pfalz.

Die Pfalz goes PINK! Den Weinfrühling in der Pfalz feiern und genießen 

Zu einem der besonderen Weinfeste während des Frühlings in der Pfalz zählt zweifelsohne das Weinpanorama in Weyher. 2017 feierte dieses schöne Weinfest bereits sein zehnjähriges Bestehen. Das Weinpanorama in Wheyer lädt in der bekannten Weinbergslage Michelsberg zum schlemmen und genießen ein. Auf einer kulinarischen Weinbergswanderung rund um Weyher kann man einen atemberaubenden Blick über das Pfälzer Rebenmeer bis hin zur Rheinebene genießen. Die teilnehmenden Winzer aus dem bezaubernden Weinort Weyher bieten Weine in großer Vielfalt zur Verkostung an. Dazu werden erlesene Speisen und raffinierte Kreationen angeboten.

Für alle die mit dem Zug anreisen fährt stündlich zwischen 10:40 und 17:40 vom Banhnhof Edenkoben über Rhodt u.d. Rietburg das Panorama-Bähnel. In diesem Jahr findet das Weinpanorama Wheyer vom 05. bis 06. Mai 2018 statt.

Inmitten von Weinreben und einem idyllischen Wald liegt das Weingut Graf von Weyher im schönen Winzerdorf Weyher. Otmar Graf (Winzermeister) lenkt zusammen mit seinen Söhnen Jürgen (Weinbetriebswirt) und Peter (Weinbautechniker) die Geschicke des Weinguts. Allen dreien ist es wichtig, die Traditionen der Familie zu pflegen und das Weingut mit viel Liebe zum Produkt in die Zukunft zu führen.

Der Kalkmergel Riesling vom Weingut Graf von Weyher ist ein ausgeglichener und harmonischer Wein, der mit seiner jungen Spritzigkeit überrascht. In der Nase, die für den Riesling typischen Aromen nach Pfirsich und Zitrusfrüchten. Am Gaumen schön eingebundene Säure und eine feine Mineralik. Ein saftiger Pfälzer Riesling mit Stil!

Die Trauben für diesen Grauburgunder stammen aus dem Weyhrer Michelsberg. Ein Wein, der perfekt zu einem schönen Picknick im Frühling oder einem sommerlichen Lunch auf der Terrasse passt. Körperbetont und extraktreich ist dieser Graf von Weyher Grauburgunder ein feiner Speisenbegleiter zu Vorspeisen, gegrilltem Fisch und Seafood. Auch solo getrunken gefällt dieser sehr elegante Grauburgunder.


Pfälzer WeinFrühling Eventtipp:
Am 26. und 27. Mai 2018 laden Winzer zur Hainfelder Weinrunde. Neun Weingüter der Winzergemeinde Hainfeld präsentieren die Spitzen des neuen Jahrgangs. Verkostet wird direkt beim Winzer. Einfach bei einem der teilnehmenden Weingüter ein Tagesticket und ein Weinglas lösen und schon kann es losgehen zur Verkostungstour.

 

Knackiger und fruchtiger Rosé zur Frühlings- und Sommerküche 

Knackiger und fruchtiger Rosé zur Frühlings- und Sommerküche

Ein Roséwein ist ein vielseitiger Speisebegleiter, egal ob zur leichten Küche, bunten Salaten, Pasta oder zu rassigen Eintöpfen und gebratenem Fleisch. Aber auch zu festlichen Anlässen wird Roséwein als Alternative immer beliebter. Der Wein wird aus Rotweintrauben gekeltert. Dabei wird die Farbtönung weniger bestimmt durch die Traube als vielmehr durch die Bereitungsart. Es wäre schade, Roséwein lange im Keller zu lagern. Man trinkt ihn so jung wie möglich, da er meistens nicht viel Alterungspotenzial hat. Den Weinen fehlen die Gerbstoffe, die in den Beerenhäuten stecken und den Wein haltbarer machen. Da der Wein nur einen kurzen Kontakt mit der Maische hat, hat er so auch nur wenig dieser natürlichen Konservierungsstoffe in sich. Es gibt einige wenige Ausnahmen.

Die richtige Trinktemperatur (6-8°C) sorgt für kräftige Aromen, frische Frucht und eine brillante Farbe.

Roséweine schmecken in der Regel fruchtig und zählen eher zu den leichteren Weinen. So werden diese Weine gerade im Frühling und Sommer zu saisonalen Gerichten immer beliebter. Die Qualitäten und das Angebot werden immer größer und überzeugen auch Weintrinker, die einem Roséwein bisher eher kritisch gegenüber standen. Die Weine sind meist trocken und von einer geballten Fruchtigkeit.

Servieren Sie doch mal einen gut gekühlten trocknen Roséwein zu gegrilltem oder gebratenem Fisch. Als Begleitung zum Fisch und auch zu Meeresfrüchten darf der Rosé auch gerne etwas kräftiger sein, wie der Lagrein Kretzer Rosato  vom Weingut Egger-Ramer in Bozen. Auch zu kalten Gerichten der mediterranen Sommerküche mit viel Gemüse und Antipasti und kleinen Snacks mit Hartkäse darf ein trockener Roséwein im Picknickkorb nicht fehlen. Vielleicht auch zum ersten Date. Die Farbe des Weins spricht ja schon einmal für sich ;-)


Unsere Pfalz Rosé Lieblinge zum Verlieben:

Sonne, Frühling, draußen sein- Zeit zum Grillen, Wandern und Chillen. Unsere Rosé-Lieblinge bringen so viel Ausdruck mit, dass sie auch kräftig gewürztem und mariniertem Grillgut und pikanten Häppchen die nötige geschmackliche Fülle entgegensetzen. Die Sängerin und Schauspielerin Nancy Sinatra beschrieb den perfekten Sommerwein als eine Mischung aus Kirschen, Erdbeeren und einem Engelskuss. Unsere Rosé-Lieblinge sind fruchtig, mineralisch, leicht und spritzig, duften nach Blüten und Kräutern.

Unser Genießer-Tipp: Wenn Sie Ihren Roséwein am liebsten im Freien genießen, dann sollten Sie darauf achten, dass der Wein ein kräftiges Aroma hat, da dieses im Freien sehr schnell verduften kann. Vor dem Öffnen sollten Sie die Weine lieber etwas tiefer temperieren, denn hohe Außentemperaturen lassen den Wein im Glas schnell warm werden.

Liebhaber von Rot- und Weißwein belächelten Roséwein gerne als Sommerdrink oder als „Mädchenwein“. Doch Roséwein hat sich in den letzten Jahren etabliert. Und das zu Recht wie wir finden. Auch der kritischste Weinsnob lässt sich gerne auf eine sommerliche Liaison mit einem fruchtig spritzigen Rosé ein. Wir haben drei Roséweine aus dem Anbaugebiet Pfalz ausgewählt, die Sie unbedingt kennenlernen sollten:

Der Merlot Rosé  vom Pfälzer Weingut Borell-Diehl in Hainfeld ist ein rassiger Rosé, der einfach Spaß macht. Aromen nach fruchtig roten Himbeeren machen diesen Wein zum perfekten Begleiter an warmen Sommertagen. Durch seinen mineralischen Nachhall überzeugt er auch Weintrinker, die bisher Rot- oder Weißwein bevorzugt haben.

Der Rosé Horny  von Jungwinzer Thommy Hörner darf auf keinem Gartenfest fehlen. Eine wahre Fruchtexplosion. In einem strahlenden hellen Rot und einem betörenden Duft nach roten Beeren fließt er ins Glas. Erdbeeren, Himbeeren und rote Stachelbeeren prägen sein Aromaprofil. Das Spiel zwischen Säure und Restsüße ist sehr harmonisch und unterstreicht die tolle Frucht des Rosé Horny. Ein absoluter Liebling!

Der Südpfälzer Winzer Ben Rothmeier aus der Südpfalz bezeichnet seine Rosécuvée aus Syrah, Merlot und Spätburgunder gerne ein wenig verrückt „be crazy“. Auf jeden Fall hat dieser Wein das Potenzial dazu, dass man verrückt danach wird. Ganz viel Frucht mit Aromen nach frisch gepflückten Erdbeeren, roten Johannisbeeren und Himbeeren. Ein spritziger Rosé, dessen fruchtige Art durch den feinherben Ausbau noch unterstrichen wird, ist ein Wein, den man im Sommer immer gut gekühlt zuhause haben sollte. Als Solist oder in geselliger Runde zu leichten Sommersalaten und Gebratenem vom Grill überzeugt der Rothmeier „becrazy“  schon nach dem ersten Schluck. Zum Wohl!

 

 Roséwein – purer Genuss von rosa bis pink!

Roséwein – purer Genuss von rosa bis pink!

Roséwein begeistert seine Fans mit einer Farbpalette die von Zartrosa bis hin zu einem durchscheinenden Kirschrot reicht. Diese Unterschiede in der Farbe ergeben sich aus der Art der Bereitung und der verwendeten Rebsorte. Ein Roséwein wird immer aus blauen Trauben gekeltert. Diese werden nach der Lese entrappt und kommen direkt auf die Presse. Hier werden die Beeren nur leicht angedrückt. Die angedrückten Beeren und der Saft (nun Most) bleiben in einem Behälter stehen. Im Fachjargon heißt dieser Vorgang „auf der Maische stehen“. Während dieser Standzeit lösen sich die ersten Farbpigmente aus der Schale. Das Fruchtfleisch einer blauen Traube ist immer weiß. Je nach Rebsorte und Jahrgang ist die Standzeit kurz oder kann mehrere Stunden zum Teil sogar Tage dauern. Je länger dieser Prozess, Mazeration genannt, dauert, desto kräftiger ist die Farbe des Mosts. Rebsorten wie Dornfelder, Dunkelfelder oder Cabernet Sauvignon haben viele Farbpigmente in der Schale und färben den Most entsprechend schnell. Ein Pinot Noir hingegen steht längere Zeit auf der Maische. So entsteht die sehr große Farbpalette der Roséweine von leuchtendem Kirschrot hin zu einem zarten lachsfarbenen Ton. Helle Roséweine werden auch als Weißherbst bezeichnet. Nach der Maischestandzeit kommt es zum eigentlichen Pressvorgang. Hier werden die Traubenschalen, die Kerne und der Most voneinander getrennt. Der Most wird nun in Edelstahltanks überführt und die temperaturkontrollierte Gärung beginnt. Roséweine haben meist einen moderaten Alkoholgehalt, gefallen mit ihrer Fruchtigkeit und sind leicht und spritzig.

Blanc de noir „weiß von rot“ ist ein weißer Wein oder Champagner, der aus roten Trauben gekeltert wurde. Der Saft jeder Weintraube ist hell, unabhängig von der Farbe der Schale, denn der rote Farbstoff steckt ausschließlich in der Beerenhaut. Wird der Saft vor der Gärung von den Schalen getrennt, erhält man also einen hellen Wein. Der Blanc-de-noir ist ein körperreicher und kräftiger Wein, der aber dennoch sehr bekömmlich ist, da rote Trauben weniger Säure als weiße enthalten. Ein leichter Sommerwein, den man eiskalt genießen sollte.

 

Das Saignée-Verfahren: Herstellung von Rot- und Roséwein

In der Erzeugung von Rotwein wird das Saignée-Verfahren eingesetzt, damit der Wein eine schöne satte Farbe bekommt. Gerade bei Rebsorten wie Pinot Noir, die mit weniger Farbpigmenten in der Schale ausgestattet sind.

Nach der Lese werden die Traubenbeeren erst einmal entrappt, also von den Stielen befreit. Bei diesem Vorgang werden die Trauben bereits leicht angedrückt. Rotweine werden auf der Maische vergärt. Hierzu kommen die leicht angedrückten Trauben in einen Gärbehälter. Zu diesem Zeitpunkt sind der erste Saft, Schale, Fruchtfleisch und Traubenkerne zusammen im Gärbehälter. Um die alkoholische Gärung anzustoßen werden der Maische Hefen zugesetzt. Die Hefen helfen dabei den Zucker aus den Trauben in Alkohol und Kohlendioxid umzusetzen. Die Maische wird während der Gärung immer wieder bewegt. So wird die Mazeration (Auslaugung) der Trauben angestoßen. Je nach Rebsorte und Jahrgang wird dann nach einer bestimmten Zeit (in der Regel 12 bis 48 Stunden) das Saftverhältnis der Maische verändert. Der Winzer spricht davon, dass ein Teil des Mosts, etwa 10-15 Prozent abgezogen wird. Dieses Abziehen nennt man Saignée-Verfahren. So wird aus der Maische ein in Geschmack und Farbe kräftiger Roséwein. Der Rotwein, der im Gärbehälter bleibt, erhält jetzt eine höhere Konzentration.

Für die Herstellung von Roséschaumweinen wird Weißwein mit etwa 10 bis 20 Prozent Rotwein gemischt. Dieses Verfahren ist für die Herstellung von Roséweinen nicht erlaubt. Ein besonderer Rosésekt ist der Pinot brut vom Weingut Münzberg. Edler Champagner ist der Maßstab, nach dem beim Weingut Münzberg feinste Burgunderweine zu dieser brillanten Komposition sorgfältig vermählt wurden. Handgerüttelt und auf dem Höhepunkt seiner Reife auf Champagnerhefe degorgiert, bewahrt dieser Sekt sein edles Bouquet und sein feinperliges Mousseux. Zuletzt ausgezeichnet beim Rosé Cup Berlin 2017.  Platz 1 für den 2013er Münzberg Pinot brut #204737 als herausragender Wein in der Kategorie Rosé-Sekte.  

Roséwein kommt ursprünglich aus Frankreich. Im 18. und 19. Jahrhundert verstärkten sich die Handelsbeziehungen innerhalb Europas. So kam auch der Roséwein, und das Wissen über seine Herstellung nach Deutschland und weitere europäische Weinanbaugebiete.

In Frankreich sind neben den Rot- und Weißweinen auch die Roséweine in die Kategorie der Apellationen (Schutzsiegel für landwirtschaftliche Erzeugnisse) eingeschlossen. Zu den bekanntesten zählen:
• Côtes du Rhône
• Bordeaux Clairet
• Rosé d‘Anjou
• Côtes de Provence

Der wohl bekannteste Roséwein ist der Tavel. Ein volumenreicher und fülliger  Rosé als "Crème de la Crème" im Saignée Verfahren hergestellt.  Fruchtiges Aroma nach Erdbeeren und roten, reifen Sommerkirschen. Im Mund saftig und sahnig unterlegt mit Mandel und nussig-würzigen Noten. Eine trocken vergorene Traubenauslese als absolute Spezialität.

Zum Abschluss lässt sich sicher sagen, dass Rosé auf jeden Fall besser ist als sein Ruf und in den letzten Jahren immer mehr Weintrinker von sich überzeugen konnte und solche Aussagen wie „Roséweine sind gepanscht, billig und nur für Frauen“ hört und liest man immer seltener. So freuen wir uns auf die schönen Frühlings- und Sommermonate aus denen ein gut gekühlter Roséwein überhaupt nicht mehr wegzudenken ist. Und auch zu kräftigeren Speisen, die im Herbst und Winter serviert werden genießen wir gerne einen knackig fruchtigen Rosé. Prost!