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Weingut Reichsrat von Buhl - BONE DRY Rosé trocken 2017
Art.-Nr. 220655

Weingut Reichsrat von Buhl - BONE DRY Rosé trocken 2017

 
Rosé ist für das Weingut eine Herzensangelegenheit. Der Rosé wird immer ein eigenständiges Hauptprodukt geführt und geschätzt. Die Trauben werden entrappt und verbleiben 8-14 Stunden auf der Maische. ...
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Wein-Steckbrief
Weinart
Roséwein
Geschmack
trocken
Qualität
QbA
Rebsorte
Spätburgunder
Herkunft
Pfalz
Land
Deutschland
Jahrgang
2017
Trinkreife
ab sofort
Lagerfähigkeit
5 Jahre
Weinbergboden
Überwiegend Buntsandstein mit Kalk-, Löss- und Lehmanteil.
Ausbau
hälftig in gebrauchten Barriques und Edelstahl
Trinktemperatur
7 - 9 °C
Restsüße
1,2 g/l
Säuregehalt
6,2 g/l
Alkoholgehalt
12 % Vol.
Allergene
Enthält Sulfite
Produkt EAN Nummer
4055506251520
Herstellerangaben
Weingut Reichsrat von Buhl GmbH
Weinstraße 18-24
67146 Deidesheim
Deutschland
Schmeckt zu

Fisch

Geflügel

Salat
Schmeckt nach

Beerig

Würzig

Weingut Reichsrat von Buhl - BONE DRY Rosé trocken 2017

Rosé ist für das Weingut eine Herzensangelegenheit. Der Rosé wird immer ein eigenständiges Hauptprodukt geführt und geschätzt. Die Trauben werden entrappt und verbleiben 8-14 Stunden auf der Maische. Danach wird gepresst und alles zu Rosé! Vergärung und Ausbau jeweils hälftig in gebrauchten Barriques und Edelstahl.

Rotfruchtige Aromen, die an Himbeere und Erdbeere erinnern. Feine Würze.

Das Weingut

Das Weingut Reichsrat von Buhl kann auf eine sehr aufregende Erfolgsgeschichte zurückblicken. Es hat seinen Beginn im Jahre 1849. Das Weingut Reichsrat von Buhl entstand damals durch Erbteilung des Jordan’schen Weingutes in drei kleinere Weingüter. Andreas Jordan teilte seine Rebflächen auf seinen Sohn Ludwig Andreas und seine zwei Töchter Margarete und Josefine auf. Es entstanden die Weingüter Dr. Deinhard, Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan und das Reichsrat von Buhl. Seinen Namen verdankt das Weingut namens Reichsrat von Buhl Josefines Ehemann Franz Peter Buhl. Nach seinem Tod wurde das Weingut Reichsrat von Buhl von seinem ältesten Sohn Armand Buhl übernommen. Dieser wurde von König Ludwig für seine großen Verdienste bei der deutschen Sozialgesetzgebung zum „Reichsrat der bayrischen Krone“ ernannt. Seit diesem Zeitpunkt wurde dem Weingut erstmalig der Begriff Reichsrat von Buhl hinzugefügt. Otto von Bismarck, damaliger Reichskanzler, setzte 1869 den ultimativen und unvergesslichen Qualitätsstempel auf die Weine des Weinguts Reichsrat von Buhl, indem er die Worte „Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer“ von sich gab. Seit diesem Tag an war auch international groß Rede von den hochwertigen Weinen aus dem Weingut Reichsrat von Buhl. Über die Jahre wurde das Weingut von Besitz zu Besitz immer mehr verkleinert, bis im Jahre 2013 nur noch 52 Hektar Weinanbaufläche vorhanden waren. Doch der ehrenvolle Name „Weingut Reichsrat von Buhl“ blieb über die vielen Jahre erhalten. Das Weingut Reichsrat von Buhl, 1849 gegründet, steht seit jeher für edle Rieslinge aus den besten Lagen der Mittelhaardt. Seit über 150 Jahren ist das Weingut Reichsrat von Buhl nun schon im Familienbesitz und zählt zu den renommiertesten Weingütern Deutschlands. Als zertifizierter BIO-Betrieb ist das Weingut Reichsrat von Buhl ein aktiver Botschafter des nachhaltigen, umweltfreundlichen, sowie naturnahen Weinanbaus in Deutschland.


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