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Weingut Reichsrat von Buhl - VON BUHL Riesling Sekt b.A. brut
Prämiert
Art.-Nr. 218982

Weingut Reichsrat von Buhl - VON BUHL Riesling Sekt b.A. brut

 
Ausgesprochen frisch und sehr feinperlig. Der Brut von Buhl riecht und schmeckt nach gerade reif gewordenen Birnen und jungen Aprikosen. Die Perlage ähnelt einem großen Champagner und unterstützt auf ...
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Wein-Steckbrief
Weinart
Sekt
Geschmack
brut
Qualität
Sekt b.A.
Rebsorte
Riesling
Lage
nicht verfügbar
Herkunft
Pfalz
Land
Deutschland
Jahrgang
2015
Trinkreife
ab sofort
Lagerfähigkeit
nicht verfügbar
Weinbergboden
nicht verfügbar
Ausbau
13 - 15 Monate Reife auf der Flasche
Speisenbegleiter
als Aperitif zu allen großen und kleinen festlichen Anlässen
Trinktemperatur
6 - 8 °C
Restsüße
5,7 g/l
Säuregehalt
8,7 g/l
Alkoholgehalt
13 % Vol.
Allergene
Enthält Sulfite
Herstellerangaben
Weingut Reichsrat von Buhl GmbH
Weinstraße 18-24
67146 Deidesheim
Deutschland
Schmeckt zu

Aperitif


Prämiert
Deutscher Sektpreis
90 Punkte für Jahrgang 2015
Weingut Reichsrat von Buhl - VON BUHL Riesling Sekt b.A. brut

Ausgesprochen frisch und sehr feinperlig. Der Brut von Buhl riecht und schmeckt nach gerade reif gewordenen Birnen und jungen Aprikosen. Die Perlage ähnelt einem großen Champagner und unterstützt auf schöne Weise die Rebsorte. Mathieu Kauffmann leitete viele Jahre als Önologe das Champagnerhaus Bollinger, als neuer Kellermeister brachte er viel Neues in das ehrwürdige Weingut von Buhl mit. Der Jahrgang 2013 war herausfordernd und extrem spannend, das Ergebnis ist es noch viel mehr. Dieser Riesling-Sekt spielt in einer anderen Liga und kann es ohne Zweifel mit wertvollen Markenchampagnern aufnehmen.

Das Weingut

Das Weingut Reichsrat von Buhl kann auf eine sehr aufregende Erfolgsgeschichte zurückblicken. Es hat seinen Beginn im Jahre 1849. Das Weingut Reichsrat von Buhl entstand damals durch Erbteilung des Jordan’schen Weingutes in drei kleinere Weingüter. Andreas Jordan teilte seine Rebflächen auf seinen Sohn Ludwig Andreas und seine zwei Töchter Margarete und Josefine auf. Es entstanden die Weingüter Dr. Deinhard, Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan und das Reichsrat von Buhl. Seinen Namen verdankt das Weingut namens Reichsrat von Buhl Josefines Ehemann Franz Peter Buhl. Nach seinem Tod wurde das Weingut Reichsrat von Buhl von seinem ältesten Sohn Armand Buhl übernommen. Dieser wurde von König Ludwig für seine großen Verdienste bei der deutschen Sozialgesetzgebung zum „Reichsrat der bayrischen Krone“ ernannt. Seit diesem Zeitpunkt wurde dem Weingut erstmalig der Begriff Reichsrat von Buhl hinzugefügt. Otto von Bismarck, damaliger Reichskanzler, setzte 1869 den ultimativen und unvergesslichen Qualitätsstempel auf die Weine des Weinguts Reichsrat von Buhl, indem er die Worte „Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer“ von sich gab. Seit diesem Tag an war auch international groß Rede von den hochwertigen Weinen aus dem Weingut Reichsrat von Buhl. Über die Jahre wurde das Weingut von Besitz zu Besitz immer mehr verkleinert, bis im Jahre 2013 nur noch 52 Hektar Weinanbaufläche vorhanden waren. Doch der ehrenvolle Name „Weingut Reichsrat von Buhl“ blieb über die vielen Jahre erhalten. Das Weingut Reichsrat von Buhl, 1849 gegründet, steht seit jeher für edle Rieslinge aus den besten Lagen der Mittelhaardt. Seit über 150 Jahren ist das Weingut Reichsrat von Buhl nun schon im Familienbesitz und zählt zu den renommiertesten Weingütern Deutschlands. Als zertifizierter BIO-Betrieb ist das Weingut Reichsrat von Buhl ein aktiver Botschafter des nachhaltigen, umweltfreundlichen, sowie naturnahen Weinanbaus in Deutschland.


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